Content erstellen, recherchieren und gezielt weiterarbeiten.
OGP verbindet Unternehmenswissen, Zielgruppenprofile und spezialisierte KI-Agenten – für Website-Inhalte, LinkedIn, Newsletter und weitere Content-Aufgaben.
Vom Briefing zum Inhalt – ohne jedes Mal bei null zu beginnen.
Ein guter Content-Entwurf braucht mehr als einen Prompt. Zielgruppe, Angebot, Tonalität, gewünschtes Format und fachliche Informationen müssen zusammenpassen.
In OGP greift der Content-Agent auf die für den jeweiligen Arbeitsbereich vorgesehenen Grundlagen zurück. Zusätzlich wählen Sie das passende Zielgruppenprofil und das gewünschte Ausgabeformat.
So kann aus derselben Plattform ein Website-Entwurf, ein LinkedIn-Beitrag, ein Newsletter oder eine Pressemitteilung entstehen – jeweils mit einer Struktur, die zur Aufgabe passt. Die ursprünglich definierte OGP-Logik sieht dafür individuelle Zielgruppenprofile und Ausgabe-Schemas ebenso vor wie unterschiedliche Content-Formate.
1. Aufgabe beschreiben
Thema und Ziel vorgeben.
2. Kontext verwenden
Profil, Wissen und Ausgabeformat einbeziehen.
3. Inhalt bearbeiten
Ergebnis prüfen und gezielt weiterentwickeln.
Agent, Ausgabeformat und Zielgruppenprofil werden direkt mit der Aufgabe verbunden.
Profil, Schema und Agent direkt im Briefing
Bei einer neuen Aufgabe legen Sie nicht nur das Thema fest. Sie können auch bestimmen, welcher Agent arbeitet, für welches Zielgruppenprofil der Inhalt entsteht und welche Struktur das Ergebnis haben soll.
Ein Schema kann beispielsweise definieren, welche Bestandteile eine neue Website-Seite benötigt. Das Profil liefert den vorgesehenen Zielgruppen- und Kommunikationskontext.
Dadurch müssen diese Grundlagen nicht in jedem Prompt erneut vollständig beschrieben werden.
Nicht nur schreiben. Informationen recherchieren und für die Aufgabe nutzen.
Für erklärungsbedürftige Angebote reicht allgemeines Modellwissen häufig nicht aus. Deshalb können Recherche und Content-Erstellung in OGP miteinander verbunden werden.
Der Research-Agent kann eigenständig recherchieren oder innerhalb eines vorgesehenen Workflows von einem anderen Agenten hinzugezogen werden. Für SEO-Aufgaben können ebenfalls spezialisierte Agenten und angebundene Werkzeuge verwendet werden. Eingefügtes Markdown
Ein Website-Workflow kann dadurch beispielsweise Recherche, Content-Erstellung und SEO-Prüfung verbinden.
Gewünschten Abschnitt auswählen und gezielt mit dem Content-Agenten weiterbearbeiten.
Nicht alles neu generieren. Gezielt verbessern.
Einzelne Stellen bearbeiten, ohne den ganzen Entwurf neu zu schreiben.
Das ist aus meiner Sicht einer der stärksten Unterschiede zu einem klassischen Prompt-Ergebnis.
Im Editor markieren Sie den Bereich, den Sie verändern möchten. Anschließend geben Sie dem Content-Agenten nur für diesen Ausschnitt eine neue Aufgabe – beispielsweise:
„Bitte diesen Absatz in eine Liste umwandeln.“
oder
„Kürzer formulieren und stärker auf die Zielgruppe ausrichten.“
Der übrige Inhalt bleibt als Arbeitsstand erhalten.
Bildideen direkt aus dem Inhalt ableiten
Inhalt und visuelle Idee zusammen denken.
Zu einem Content-Entwurf kann OGP passende Bildideen vorschlagen.
Die Beschreibung orientiert sich am Inhalt und kann bereits Hinweise zum gewünschten Motiv, Stil und zum Alternativtext enthalten. In eurem aktuellen Arbeitsbereich lässt sich aus der vorgeschlagenen Bildidee anschließend direkt eine Bildgenerierung starten.
OGP schlägt passend zum Inhalt eine Bildidee vor, die anschließend direkt weiterverwendet werden kann.
Versionen, Status und Zusammenarbeit
Aus einem KI-Ergebnis wird ein redaktioneller Arbeitsstand.
Content-Arbeit endet selten nach dem ersten Entwurf.
OGP speichert Versionen eines Inhalts, sodass frühere Arbeitsstände eingesehen und bei Bedarf wiederhergestellt werden können. Inhalte können außerdem Personen zugeordnet und über einen Bearbeitungsstatus im Team weitergegeben werden.
Von OGP nach WordPress
Wenn aus dem Entwurf direkt eine Website-Seite werden soll.
Bei entsprechend vorbereiteten WordPress-Websites kann OGP die vorhandenen ACF-Blöcke und Felder berücksichtigen und eine passende Zuordnung der Inhalte vorschlagen.
Sie prüfen die Zuordnung und können den strukturierten Inhalt anschließend als Entwurf in WordPress übernehmen.
Häufig gestellte Fragen
Je nach eingerichteten Ausgabeformaten können beispielsweise Website-Seiten, Blogartikel, LinkedIn-Beiträge, Newsletter, Mailings oder Pressemitteilungen erstellt werden. Struktur und benötigte Felder werden auf den jeweiligen Anwendungsfall abgestimmt.
Ja, bestehende Seiten oder Texte können als Ausgangspunkt für eine Überarbeitung verwendet werden. Im Editor können außerdem einzelne Passagen ausgewählt und gezielt mit dem Content-Agenten weiterentwickelt werden.
Für den Arbeitsbereich können Zielgruppenprofile mit relevanten Vorgaben hinterlegt werden. Bei einer Aufgabe wählen Sie das passende Profil, sodass der vorgesehene Kontext bei der Bearbeitung berücksichtigt werden kann.
Ja, ein Research-Agent kann Rechercheaufgaben übernehmen und in entsprechend eingerichteten Workflows auch von anderen Agenten hinzugezogen werden. Welche Quellen und Werkzeuge verwendet werden, hängt vom jeweiligen Setup ab.
Ja, SEO kann als eigener Arbeitsschritt oder über einen spezialisierten Agenten in den Content-Prozess eingebunden werden. Abhängig vom Schema können beispielsweise SEO-Titel, Beschreibungen und weitere Optimierungshinweise Bestandteil des Ergebnisses sein.
Ja, Sie können einen bestimmten Textbereich auswählen und dem Agenten gezielt eine Aufgabe für diesen Ausschnitt geben. Der restliche Inhalt muss dafür nicht vollständig neu erzeugt werden.
Ja, gespeicherte Versionen lassen sich einsehen und frühere Arbeitsstände können wiederhergestellt werden. Dadurch bleibt die Entwicklung eines Inhalts besser nachvollziehbar.
Ja, Inhalte können Verantwortlichen zugewiesen und über Bearbeitungsstatus im Team organisiert werden. So lässt sich ein Entwurf von der Erstellung bis zur finalen Prüfung weitergeben.
OGP kann zu einem Inhalt passende Bildideen liefern und in der aktuellen Umsetzung daraus auch eine Bildgenerierung starten. Die visuelle und redaktionelle Endprüfung bleibt bei Ihrem Team.
Bei entsprechend vorbereiteten WordPress-Websites können Inhalte vorhandenen ACF-Strukturen zugeordnet und als Entwurf übernommen werden. Dafür werden Advanced Custom Fields und die vorgesehene OGP-WordPress-Anbindung benötigt.
OGP an einer echten Content-Aufgabe erleben
In einer Live-Demo zeigen wir, wie aus einem Briefing ein strukturierter Inhalt entsteht, wie Recherche und weitere Agenten eingebunden werden können und wie Ihr Team den Entwurf anschließend weiterbearbeitet.