B2B Lead-Qualifizierung mit Company Radar.
Unternehmen verstehen, relevante Signale einordnen und die nächste Vertriebsansprache gezielt vorbereiten.
Lead-Qualifizierung beginnt mit dem richtigen Kontext.
Ein Unternehmen besucht mehrere relevante Seiten Ihrer Website. Ein anderer potenzieller Kunde steht bereits auf Ihrer Wunschkundenliste. Doch für eine sinnvolle B2B Lead-Qualifizierung reicht der Firmenname allein nicht aus.
Passt das Unternehmen grundsätzlich zu Ihrem Angebot? Welche Themen und Signale sind erkennbar? Welche Personen könnten relevant sein? Und womit lohnt sich ein Gespräch?
Company Radar führt diese Informationen in einem Arbeitsbereich zusammen. Unternehmen können aus einer angebundenen Besucheridentifikation übernommen oder direkt über ihre Domain hinzugefügt werden. OGP ergänzt verfügbare Unternehmensinformationen, ordnet relevante Signale ein und bereitet den Account für die weitere Vertriebsarbeit vor.
So entsteht aus einzelnen Datenpunkten eine bessere Grundlage für die Entscheidung, welche Leads Ihr Vertrieb priorisiert und wie die nächste Ansprache aussehen kann.
1. Unternehmen erfassen
Website-Signal oder Domain als Ausgangspunkt.
2. Kontext anreichern
Unternehmensinformationen und relevante Signale zusammenführen.
3. Ansprache vorbereiten
Kontakt auswählen und den nächsten Gesprächseinstieg vorbereiten.
Website-Besuche sind ein Signal – nicht die ganze Geschichte.
Ist eine B2B-Besucheridentifikation angebunden, können erkannte Unternehmen einschließlich ihrer Website-Aktivitäten in Company Radar übernommen werden.
So wird sichtbar, welche Seiten ein Unternehmen besucht hat und ob weitere Sitzungen vorliegen. Der Radar identifiziert dabei nicht automatisch die konkrete Person hinter einem Website-Besuch.
Auch ohne Besucheridentifikation nutzbar.
Company Radar funktioniert ebenso mit Unternehmen, die Sie gezielt selbst hinzufügen – beispielsweise Wunschkunden, Messekontakte oder Unternehmen aus einer bestehenden Vertriebsliste.
Eine Domain reicht als Ausgangspunkt, um die verfügbare Unternehmensrecherche zu starten und den Account für die weitere Vertriebsarbeit aufzubereiten.
Bei angebundener Besucheridentifikation werden Website-Aktivitäten als zusätzlicher Kontext sichtbar.
Aus einer Domain wird ein Unternehmensbild.
Sobald ein Unternehmen im Radar vorhanden ist, werden verfügbare Informationen zusammengeführt. Dazu können Unternehmensdaten, Website-Inhalte und Informationen aus dem öffentlichen Unternehmensauftritt gehören.
Auch eine Analyse der LinkedIn-Unternehmensseite kann Teil der Aufbereitung sein. Daraus entsteht eine kompakte Grundlage für die Frage: Warum könnte dieses Unternehmen für uns relevant sein – und welches Thema eignet sich für den nächsten Kontakt?
OGP unterstützt dabei mit einer KI-gestützten Relevanzeinschätzung. Website-Besuche, öffentlich erkennbare Entwicklungen oder weitere Signale können interessant sein, belegen aber keine konkrete Kaufbereitschaft.
Warum könnte dieses Unternehmen für uns relevant sein – und welches Thema eignet sich für den nächsten Kontakt?
Vom Unternehmen zur passenden Rolle.
Ist ein Unternehmen relevant, beginnt die nächste Frage: Mit wem lohnt sich der Kontakt?
Company Radar kann verfügbare Personeninformationen zum Unternehmen aufnehmen und relevante Ansprechpartner für die weitere Arbeit bereitstellen. Kontakte können zusätzlich manuell ergänzt werden.
Wichtig: Recherchierte Ansprechpartner sind nicht automatisch die Personen, die Ihre Website besucht haben.
Aus Recherche wird Vertriebsansprache.
Der ausgewählte Unternehmens- und Kontaktkontext kann an den Sales-Agenten weitergegeben werden. Daraus lässt sich die nächste Ansprache passend zur Situation vorbereiten – beispielsweise als E-Mail, Vernetzungsnachricht oder Telefonleitfaden.
Entscheidend ist die Verbindung aus Unternehmenskontext, relevanten Signalen, Ansprechpartner und Gesprächseinstieg – nicht eine generische KI-Nachricht.
Relevante Rollen auswählen und gemeinsam mit dem Unternehmenskontext für die weitere Vertriebsarbeit nutzen.
Wenn bereits ein CRM im Einsatz ist, kann eine individuell vereinbarte Anbindung Unternehmen, ausgewählte Kontakte und festgelegte Informationen für die weitere Bearbeitung übergeben.
Im Radar weiterarbeiten oder an das CRM übergeben.
Der nächste Schritt richtet sich nach Ihrem Vertriebsprozess.
Kleinere Teams können Company Radar als kompakte Unternehmens- und Kontaktverwaltung nutzen und Informationen dort weiterführen.
Wenn bereits ein CRM im Einsatz ist, kann eine individuell vereinbarte Anbindung Unternehmen, ausgewählte Kontakte und festgelegte Informationen für die weitere Bearbeitung übergeben. System, Datenfelder und Übertragungsrichtung werden dafür projektbezogen abgestimmt.
Individuelle CRM-Anbindung ist nach vereinbartem Datenumfang natürlich möglich.
Wie weit die nachgelagerte Automatisierung reichen soll – von der ersten Qualifizierung und Datenanreicherung bis zu weiteren Sales-Prozessen – wird passend zu Ihrem Vertriebsablauf festgelegt.
Weiterführende Infos finden Sie auch auf unseren Blog-Seiten: Lead-Qualifizierung im B2B und KI-Automatisierung im Mittelstand.
KI priorisiert Informationen. Ihr Vertrieb entscheidet.
Human-in-the-Loop
Company Radar soll Recherche und Vorbereitung erleichtern – nicht Vertriebsentscheidungen vollständig an KI delegieren.
Eine Relevanzeinschätzung ist ein Hinweis. Ein mögliches Thema ist eine Hypothese. Eine vorbereitete Nachricht ist ein Entwurf.
Ihr Team entscheidet, welche Unternehmen tatsächlich verfolgt werden, welcher Ansprechpartner sinnvoll ist und wann beziehungsweise wie die Ansprache erfolgt.
Mit dem OGP helfen wir Ihnen, Leadinfo gezielt als Intent- und Identifikations-Layer zu positionieren – und bei Bedarf ergänzende Tools so einzubinden, dass sie Ihren Funnel sinnvoll verstärken, statt ihn zu verkomplizieren.
Leadinfo: ein möglicher Einstieg in den Radar
Website-Intent ergänzen, ohne Company Radar darauf zu reduzieren.
Leadinfo kann ein zusätzlicher Eingang in Company Radar sein: Erkannte B2B-Unternehmen und ihre Website-Aktivitäten liefern ein aktuelles Signal, das anschließend mit weiteren Informationen verbunden werden kann.
Unser Company Radar geht aber darüber hinaus.
Ein Unternehmen kann auch unabhängig von einem Website-Besuch aufgenommen werden – beispielsweise ein Messekontakt, ein Wunschkunde oder ein Unternehmen aus einer bestehenden Vertriebsliste.
Häufig gestellte Fragen
Company Radar ist der OGP-Arbeitsbereich für Unternehmensrecherche und Vertriebsvorbereitung. Er führt Unternehmensinformationen, verfügbare Signale, Kontakte und nächste Schritte in einer gemeinsamen Ansicht zusammen.
Nein. Unternehmen können auch direkt über ihre Domain hinzugefügt und anschließend im Radar weiterbearbeitet werden.
Mit einer angebundenen B2B-Besucheridentifikation können erkannte Unternehmen und ihre Website-Aktivitäten übernommen werden. Daraus lässt sich jedoch nicht automatisch ableiten, welche konkrete Person die Website besucht hat.
OGP kann vorhandene Unternehmensinformationen und Signale für eine Relevanzeinschätzung heranziehen. Diese unterstützt die Priorisierung, ist aber kein Nachweis für konkrete Kaufbereitschaft.
Verfügbare Ansprechpartner können recherchiert beziehungsweise manuell ergänzt und für die weitere Vertriebsarbeit ausgewählt werden. Welche Datenquellen genutzt werden, hängt vom jeweiligen Setup ab.
Ja, der Unternehmens- und Kontaktkontext kann für die Vorbereitung einer E-Mail, Vernetzungsnachricht oder eines Telefonleitfadens verwendet werden. Die finale Prüfung und Kontaktaufnahme bleibt beim Vertriebsteam.
Ja, kleinere Teams können Unternehmens- und Kontaktinformationen auch direkt im Radar weiterführen. Ob dies für Ihren gesamten Vertriebsprozess ausreicht, hängt von dessen Umfang und Anforderungen ab.
Eine individuelle CRM-Anbindung kann nach Abstimmung des Systems, der Datenfelder und der Übertragungsrichtung umgesetzt werden. Eine allgemeine Plug-and-play-Anbindung an jedes CRM wird nicht vorausgesetzt.
Je nach vereinbartem Setup können weitere Automatisierungen an Company Radar anschließen. Wie weit diese reichen – von der Vorbereitung bis zu automatisierten Folgeprozessen – wird für den jeweiligen Vertriebsablauf festgelegt.
Mit mehr Kontext in das nächste Vertriebsgespräch
In einer Live-Demo zeigen wir, wie ein Unternehmen in Company Radar aufgenommen, mit Informationen angereichert und für die nächste Vertriebsansprache vorbereitet wird.