News aus der Internetagentur – frisch aus Hannover
  • 26.04.2022

Heute mal in eigener Sache bzw. aus meiner Perspektive als Agenturinhaber: Homeoffice!

Homeoffice – aus der Perspektive eines Agenturinhabers

In der Agenturwelt nichts Neues aber auch nicht selbstverständlich. Aber in der zuletzt sehr kompromisslosen Form begleitet uns dieses Thema schon sehr lange.

Der eine oder andere musste sich sicherlich erst einmal im eigenen Homeoffice zurechtfinden – hat sich dabei auch mit seinem eigenen Zeit Management oder kleinen und großen technischen Problemen konfrontiert gesehen. Aber sicherlich haben sich viele von uns an die Arbeit im Homeoffice gewöhnt. Jeder hat seine Arbeitsweise, seinen Workflow inkl. Austausch mit den Kollegen und auch seine Meetings oder Präsentationen mit den Kunden dahingehend angepasst. Da fühlt sich nichts mehr fremd an.

So viel ist heute klar: Homeoffice wird nicht mehr verschwinden und Homeoffice hat seine Berechtigung im Arbeitsalltag.
Und mehr oder weniger, kann das heute auch schon jeder für sich einfordern. Darüber müssen auch nicht mehr unendliche Diskussionen mit Vorgesetzten geführt werden. Zudem findet "Homeoffice" sich ja schon standardmäßig in neueren Job-Beschreibungen wieder. Scheint also in der Arbeitswelt – mindestens bei Agenturen gesetzt.

Aber, irgendwie fühlt sich das für mich noch immer nicht "normal" an. Ich will doch in ein Team eingebunden sein und mich nicht wie ein Freelancer fühlen müssen! Mir fehlt hier was.

Das ist einmal die Energie – die man nur spürt, wenn etwas gemeinsam vorangebracht und geschaffen wird – vor allem mit einer Schnelligkeit die Slack nie mitbringen wird. Impulse die nicht in langen Mails untergehen, sondern auch mal nonverbal aufgegriffen werden können.

Dann fehlt mir auch die Spontanität – vor allem fürs Kreative. Bei der man auch mal Ideen raushauen darf – auf die es dann ein schnelles und vor allem spontanes Feedback gibt. Der erste Eindruck zählt – vielleicht sogar die erste Millisekunde?!

Aber auch das Soziale – das Zwischenmenschliche ist mir etwas abhanden gekommen. Eine physische Anwesenheit ist einfach mehr. Ich bin sogar der Meinung, dass wir dann ganz anders miteinander umgehen – vielleicht sogar mit etwas mehr Respekt und Empathie.
Kollegen mit denen man gerade weniger im Austausch ist, trifft man auch mal in der Küche auf einen Schnack. Unsere Wahrnehmung ist eine andere.

Naja, wahrscheinlich habe ich einfach so etwas wie ein Lagerkoller und das WIR-Gefühl ist mir durch die leeren Räume etwas abhanden gekommen.

Was ich aber weiß – meine Leute hier an Bord bei goldorange sind großartig. Wir sind ein tolles Team – das eben auch die Herausforderung "Homeoffice" angenommen hat – diesen Wandel – neudeutsch ja "CHANGE" - mitgemacht und auch als eine Einheit vorangetrieben hat.

Das schätze ich extrem. Das ist für mich persönlich sehr wertvoll geworden.
Und so freue mich schon wieder auf morgen – auf meine Kollegen im Homeoffice und aufs #MACHEN.


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